Sonntag, 13. Juni 2010
Apps so far - Nur fürs Sofa?
testor0815, 15:21h
"Toll, und was kann man nun noch sinnvolles damit machen?"
Diese Frage dürfte so oder in ähnlicher Form so ziemlich jedem in den Sinn kommen, der sich mit dem neuesten Spross aus den Haus mit dem angebissenen Apfel beschäftigt. Zweifelsohne sind einige der mitgelieferten Apps diejenigen, die man auch am häufigsten verwenden wird: Mail, Safari, Kalender, evtl. noch Notizen. Doch auch, wenn ein paar Unterhaltungsanwendungen ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind, gibt man sich nicht lange mit diesem Gesamtpaket zufrieden - soll das Tablet doch die Lücke zwischen Telefon und Computer schließen. Weitere Apps sind also gefragt.
Zunächst ein paar Worte zu häufig aufkommenden Fragen (Annahme: Kein Jailbreak installiert). Jede App läuft in einer eigenen Sandbox. Es gibt keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem und damit auch keinen Dateimanager, wie man ihn vom Computer her kennt. Die beim Computer zu Grunde liegende Denkweise "Es gibt Dateien. Und dann gibt es noch dazu passende Programme." gilt bei iPad nicht. Vielmehr ist es umgekehrt: "Es gibt Programme und damit erstellte Daten". Die einzige Möglichkeit, Daten anwendungsübergreifend zu verwenden, besteht in der Verwendung von iOS API Befehlen, sofern der Entwickler dies vorsah. Z.B. können einige Apps auf das Adressbuch oder die Fotoalben zugreifen sowie Copy/Paste verwenden oder gewissen anderen Apps Nachrichten schicken wie "Öffnen einer URL in Safari" oder "Erstellen einer neuen E-Mail mit folgendem Betreff und Text". Desweiteren laufen Apps nicht in Fenstern, sondern entweder exklusiv im Vordergrund oder inaktiv im Hintergrund und es gibt kein anwendungsübergreifendes Drag and Drop, was bei Mac OS X schon lange eine Selbstverständlichkeit geworden ist.
Die oben genannte Umkehr von "Datei -> Anwendung" hin zu "Anwendung -> Datei" zusammen mit der Auflage von Apple an den Programmierer, eine App jederzeit durch Drücken des Home Buttons ohne weitere Benutzerinteraktion beenden zu können, führt zu dem angenehmen Effekt, dass es in den meisten Apps keinen "Speichern" Dialog gibt. Beendet man eine App über den Home Button, dann schreibt die App den aktuellen Zustand in einen Bereich ihrer Sandbox und läd ihn beim nächsten Start wieder. Für den Benutzer bedeutet dies, dass er beispielsweise sein Dokument in Pages nicht speichern muss. Es gibt durch dieses Konzept vielmehr keinen temporären Zustand der Daten (außer ggf. bei einem Crash der App, so dass die App den Zustand periodisch auch im laufenden Betrieb sichern sollte).
Nach dieser kurzen Einführung nun zurück zur etwas umformulierten Eingangsfrage: Wie kann man das iPad im täglichen Einsatz sinnvoll nutzen.
Eine sehr gute App ist "Pages". Das Pendant zum iWork Bestandteil auf dem Mac bietet auf dem Pad die nötigsten Funktionen zur Erstellen, Bearbeiten und Bereitstellen von Textdokumenten. So habe ich mir eine Vorlage zur Erfassung von Besprechungsnotizen erstellt und kann nun in allen Besprechungen ohne sperrigen Laptop und notdürftigen Notizblock strukturiert die wichtigen Punkte der Besprechung festhalten. Ebenso kann man mit Pages nun auch ohne Laptop unterwegs (z.B. im Cafe) einen Brief aufsetzen, den man zu Hause nur noch ausdrucken und abschicken braucht. Hierzu kann man die erstellte Datei auf dem Pad in iWork09, Doc oder PDF exportieren und die Datei entweder über iTunes oder per E-Mail auf den Rechner zu Hause übertragen. Der umgekehrte Weg ist über iTunes ebenfalls möglich und man kann auf die Art unterwegs an seinem Dokument weiterarbeiten. Die dritte Art des Austausches ist die Verwendung von iwork.com (noch beta). Dieser momentan noch kostenlose Webdienst von Apple gestattet die Betrachtung des Dokuments ohne nennenswerte Formatierungseinbußen und ohne ein Plugin direkt in jedem aktuellen Webbrowser. Gestattet es der Auto, dann kann der Betrachter über die Webseite das Dokument auch im iWork09-, Doc- oder PDF-Format herunterladen oder Kommentare auf der Webseite hinterlassen.
Was für Pages gilt, dass gilt auch für die iPad-Versionen der Tabellenkalkulation "Numbers" sowie das Präsentationsprogramm "Keynote". Beides sind ebenfalls empfehlenswerte Programme, wobei bei Numbers die (hoffentlich nur "noch") fehlende Unterstützung der Tab- und Pfeil-Tasten auf der externen Tastatur derzeit negativ auffällt.
Neu bei Apple ist der Bookstore. Über die kostenlose "iBooks" App kann man im derzeit noch recht spärlichen Angebot stöbern und Bücher kaufen.
Eine Alternative zu iBooks ist die App "Stanza". Dies ist eine schon längere Zeit bestehende Buchhandlung und für meinen Teil sehr interessant ist das große Angebot an O'Reilly Büchern, dass ich bei iBook noch nicht gefunden habe. Sowohl iBooks, als auch Stanza bieten die Möglichkeit, über iTunes PDF und einige andere Formate vom Computer auf das iPad zu übertragen.
Zur Anfertigung kleiner grafischer Skizzen eignet sich die kostenlose App "Ideas" von Adobe. Hier kann man mit unterschiedlichen Strichstärken, -farben und -transparenzen eine Zeichnung erstellen, wobei Kurven angenehm geglättet werden und einzelne Schritte auch widerrufen werden können. Der Dateiaustausch ist leider nur in exportierende Richtung und nur per E-Mail als PDF oder PNG-Datei möglich. Über den Umweg eines Screenshots kann man die Zeichnung aber z.B. auch in Pages übertragen.
Todo-Listen gibt es seit der Einführung des Appstores 2008 haufenweise für das iPhone. Gut ist hierbei z.B. die App "Things", die wie viele andere Apps auch den GTD Ansatz verfolgt, wobei es für Things auch eine Mac Version gibt und die beiden Versionen sich in beide Richtuhgen syncen lassen. Hat man die Mac Version nicht im Einsatz, dann ist eine brauchbare Alternative das kostenlose "Easy Tasks". Per websync kann man die Listen zwischen iPad und iPhone synchron halten, wenn man auf beiden Geräten einfach den gleichen Account verwendet.
Für den Remotezugriff auf Server gibt es breits einige iPad optimierte Apps der schon länger bekannten iPhone-Versionen. Im meinem Bereich am wichtigsten sind hierbei ssh, VNC und RDP. Auf diese Art kann man auch unterwegs auf seinen Server zugreifen und zumindest im Fall von ssh recht komfortabel arbeiten, obgleich auch hier wie bei Numbers die fehlende Unterstützung der Tab-, Pfeil- und Escape Taste auf der externen Tastatur schmerzen. Hierfür bieten die Tools dann i.d.R. Workarounds in Form von Gesten oder eingeblendeten Zusatztasten. Desweiteren gibt es von Citrix einen Presenter Client, wobei ich es mangels Support für externe ICA Dateien noch nicht geschafft habe, eine Verbindung zum Citrix Server aufzubauen.
Bis das iOS 4 und damit Multitasking im Herbst auch für dem iPad verfügbar ist, machen Chatprogramme nur begrenzt Sinn, da die Anwendung offen bleiben muss, um keine Nachricht zu verpassen bzw. beim Gegenüber nicht als offline zu erscheinen, wenn man die App mal kurz verlassen hat. Spannend ist bis dahin auch, ob es eine iChat Version auf dem Pad geben wird, die dann Screensharing mit Audiochat erlaubt: Man könnte auf die Art mit seinen Kollegen ein Dokument gemeinsam besprechen oder per oben genannten Remote Tools gemeinsam auf einen Server schauen.
Leider ist im Gegensatz zum iPhone kein Taschenrechner im Lieferumfang enthalten. Eine brauchbare App hierfür ist "Math Sheet", das als echten Mehrwert alle Rechenschritte in einem Protokoll aufzeichnet und dieses auch beim nächsten Start der App wieder anzeigt.
Noch nicht verfügbar, sondern bisher nur angekündigt, ist die iPad Version der tomtom Navigation. Es gibt bereits einige KFZ-Halterungen für das Tablet, so dass sich hiermit eine interessante weitere Anwendung andeutet. Vermutlich wird tomtom auch für das iPad einen eigenen Halter mit GPS-Verstärker und Docking Anschluss anbieten, so dass ich persönlich mit der Anschaffung eines KFZ-Halters noch etwas warte.
Taugt das iPad also nur für den Sofa Einsatz und ist ansonsten nur ein nettes Spielzeug? Keineswegs und die Zahl der sinnvollen und produktiven Anwendungsfälle wird sicherlich noch weiter steigen, so dass sich das Gerät als tatsächlich sinnvolle Erweiterung zum Telefon und Computer etablieren wird. Man muss sich dazu allerdings auf die Denke beim iPad einlassen und darf nicht versuchen, die Denkweise vom Arbeiten mit dem Computer auf das iPad zu übertragen, weil dies nicht funktionieren wird.
Diese Frage dürfte so oder in ähnlicher Form so ziemlich jedem in den Sinn kommen, der sich mit dem neuesten Spross aus den Haus mit dem angebissenen Apfel beschäftigt. Zweifelsohne sind einige der mitgelieferten Apps diejenigen, die man auch am häufigsten verwenden wird: Mail, Safari, Kalender, evtl. noch Notizen. Doch auch, wenn ein paar Unterhaltungsanwendungen ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind, gibt man sich nicht lange mit diesem Gesamtpaket zufrieden - soll das Tablet doch die Lücke zwischen Telefon und Computer schließen. Weitere Apps sind also gefragt.
Zunächst ein paar Worte zu häufig aufkommenden Fragen (Annahme: Kein Jailbreak installiert). Jede App läuft in einer eigenen Sandbox. Es gibt keinen direkten Zugriff auf das Dateisystem und damit auch keinen Dateimanager, wie man ihn vom Computer her kennt. Die beim Computer zu Grunde liegende Denkweise "Es gibt Dateien. Und dann gibt es noch dazu passende Programme." gilt bei iPad nicht. Vielmehr ist es umgekehrt: "Es gibt Programme und damit erstellte Daten". Die einzige Möglichkeit, Daten anwendungsübergreifend zu verwenden, besteht in der Verwendung von iOS API Befehlen, sofern der Entwickler dies vorsah. Z.B. können einige Apps auf das Adressbuch oder die Fotoalben zugreifen sowie Copy/Paste verwenden oder gewissen anderen Apps Nachrichten schicken wie "Öffnen einer URL in Safari" oder "Erstellen einer neuen E-Mail mit folgendem Betreff und Text". Desweiteren laufen Apps nicht in Fenstern, sondern entweder exklusiv im Vordergrund oder inaktiv im Hintergrund und es gibt kein anwendungsübergreifendes Drag and Drop, was bei Mac OS X schon lange eine Selbstverständlichkeit geworden ist.
Die oben genannte Umkehr von "Datei -> Anwendung" hin zu "Anwendung -> Datei" zusammen mit der Auflage von Apple an den Programmierer, eine App jederzeit durch Drücken des Home Buttons ohne weitere Benutzerinteraktion beenden zu können, führt zu dem angenehmen Effekt, dass es in den meisten Apps keinen "Speichern" Dialog gibt. Beendet man eine App über den Home Button, dann schreibt die App den aktuellen Zustand in einen Bereich ihrer Sandbox und läd ihn beim nächsten Start wieder. Für den Benutzer bedeutet dies, dass er beispielsweise sein Dokument in Pages nicht speichern muss. Es gibt durch dieses Konzept vielmehr keinen temporären Zustand der Daten (außer ggf. bei einem Crash der App, so dass die App den Zustand periodisch auch im laufenden Betrieb sichern sollte).
Nach dieser kurzen Einführung nun zurück zur etwas umformulierten Eingangsfrage: Wie kann man das iPad im täglichen Einsatz sinnvoll nutzen.
Eine sehr gute App ist "Pages". Das Pendant zum iWork Bestandteil auf dem Mac bietet auf dem Pad die nötigsten Funktionen zur Erstellen, Bearbeiten und Bereitstellen von Textdokumenten. So habe ich mir eine Vorlage zur Erfassung von Besprechungsnotizen erstellt und kann nun in allen Besprechungen ohne sperrigen Laptop und notdürftigen Notizblock strukturiert die wichtigen Punkte der Besprechung festhalten. Ebenso kann man mit Pages nun auch ohne Laptop unterwegs (z.B. im Cafe) einen Brief aufsetzen, den man zu Hause nur noch ausdrucken und abschicken braucht. Hierzu kann man die erstellte Datei auf dem Pad in iWork09, Doc oder PDF exportieren und die Datei entweder über iTunes oder per E-Mail auf den Rechner zu Hause übertragen. Der umgekehrte Weg ist über iTunes ebenfalls möglich und man kann auf die Art unterwegs an seinem Dokument weiterarbeiten. Die dritte Art des Austausches ist die Verwendung von iwork.com (noch beta). Dieser momentan noch kostenlose Webdienst von Apple gestattet die Betrachtung des Dokuments ohne nennenswerte Formatierungseinbußen und ohne ein Plugin direkt in jedem aktuellen Webbrowser. Gestattet es der Auto, dann kann der Betrachter über die Webseite das Dokument auch im iWork09-, Doc- oder PDF-Format herunterladen oder Kommentare auf der Webseite hinterlassen.
Was für Pages gilt, dass gilt auch für die iPad-Versionen der Tabellenkalkulation "Numbers" sowie das Präsentationsprogramm "Keynote". Beides sind ebenfalls empfehlenswerte Programme, wobei bei Numbers die (hoffentlich nur "noch") fehlende Unterstützung der Tab- und Pfeil-Tasten auf der externen Tastatur derzeit negativ auffällt.
Neu bei Apple ist der Bookstore. Über die kostenlose "iBooks" App kann man im derzeit noch recht spärlichen Angebot stöbern und Bücher kaufen.
Eine Alternative zu iBooks ist die App "Stanza". Dies ist eine schon längere Zeit bestehende Buchhandlung und für meinen Teil sehr interessant ist das große Angebot an O'Reilly Büchern, dass ich bei iBook noch nicht gefunden habe. Sowohl iBooks, als auch Stanza bieten die Möglichkeit, über iTunes PDF und einige andere Formate vom Computer auf das iPad zu übertragen.
Zur Anfertigung kleiner grafischer Skizzen eignet sich die kostenlose App "Ideas" von Adobe. Hier kann man mit unterschiedlichen Strichstärken, -farben und -transparenzen eine Zeichnung erstellen, wobei Kurven angenehm geglättet werden und einzelne Schritte auch widerrufen werden können. Der Dateiaustausch ist leider nur in exportierende Richtung und nur per E-Mail als PDF oder PNG-Datei möglich. Über den Umweg eines Screenshots kann man die Zeichnung aber z.B. auch in Pages übertragen.
Todo-Listen gibt es seit der Einführung des Appstores 2008 haufenweise für das iPhone. Gut ist hierbei z.B. die App "Things", die wie viele andere Apps auch den GTD Ansatz verfolgt, wobei es für Things auch eine Mac Version gibt und die beiden Versionen sich in beide Richtuhgen syncen lassen. Hat man die Mac Version nicht im Einsatz, dann ist eine brauchbare Alternative das kostenlose "Easy Tasks". Per websync kann man die Listen zwischen iPad und iPhone synchron halten, wenn man auf beiden Geräten einfach den gleichen Account verwendet.
Für den Remotezugriff auf Server gibt es breits einige iPad optimierte Apps der schon länger bekannten iPhone-Versionen. Im meinem Bereich am wichtigsten sind hierbei ssh, VNC und RDP. Auf diese Art kann man auch unterwegs auf seinen Server zugreifen und zumindest im Fall von ssh recht komfortabel arbeiten, obgleich auch hier wie bei Numbers die fehlende Unterstützung der Tab-, Pfeil- und Escape Taste auf der externen Tastatur schmerzen. Hierfür bieten die Tools dann i.d.R. Workarounds in Form von Gesten oder eingeblendeten Zusatztasten. Desweiteren gibt es von Citrix einen Presenter Client, wobei ich es mangels Support für externe ICA Dateien noch nicht geschafft habe, eine Verbindung zum Citrix Server aufzubauen.
Bis das iOS 4 und damit Multitasking im Herbst auch für dem iPad verfügbar ist, machen Chatprogramme nur begrenzt Sinn, da die Anwendung offen bleiben muss, um keine Nachricht zu verpassen bzw. beim Gegenüber nicht als offline zu erscheinen, wenn man die App mal kurz verlassen hat. Spannend ist bis dahin auch, ob es eine iChat Version auf dem Pad geben wird, die dann Screensharing mit Audiochat erlaubt: Man könnte auf die Art mit seinen Kollegen ein Dokument gemeinsam besprechen oder per oben genannten Remote Tools gemeinsam auf einen Server schauen.
Leider ist im Gegensatz zum iPhone kein Taschenrechner im Lieferumfang enthalten. Eine brauchbare App hierfür ist "Math Sheet", das als echten Mehrwert alle Rechenschritte in einem Protokoll aufzeichnet und dieses auch beim nächsten Start der App wieder anzeigt.
Noch nicht verfügbar, sondern bisher nur angekündigt, ist die iPad Version der tomtom Navigation. Es gibt bereits einige KFZ-Halterungen für das Tablet, so dass sich hiermit eine interessante weitere Anwendung andeutet. Vermutlich wird tomtom auch für das iPad einen eigenen Halter mit GPS-Verstärker und Docking Anschluss anbieten, so dass ich persönlich mit der Anschaffung eines KFZ-Halters noch etwas warte.
Taugt das iPad also nur für den Sofa Einsatz und ist ansonsten nur ein nettes Spielzeug? Keineswegs und die Zahl der sinnvollen und produktiven Anwendungsfälle wird sicherlich noch weiter steigen, so dass sich das Gerät als tatsächlich sinnvolle Erweiterung zum Telefon und Computer etablieren wird. Man muss sich dazu allerdings auf die Denke beim iPad einlassen und darf nicht versuchen, die Denkweise vom Arbeiten mit dem Computer auf das iPad zu übertragen, weil dies nicht funktionieren wird.
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